TRENDS BEZAHLBAR MACHEN

Hey Ihr lieben,

Ich wollte mich noch einmal bedanken für das Feedback zu meinem letzten Post, welches mich per Instagram und E-Mail erreicht hat.

In diesem Beitrag geht es um die Trends, die wir gerade auf allen Laufstegen und Lookbooks sehen können. Was mir aber allerdings bei den Trends auffällt ist, das diese kaum noch bezahlbar sind. Outfits die fast so teuer sind wie ein Kleinwagen oder eine Monatsmiete einer 4/5 Zimmer Wohnung in München. All diese sogenannten „Hypebeasts“ kaufen sich diese Pieces zum Release, um sie möglichst als erstes in die Kamera zu halten. Nur darum geht es in der Mode nicht. Ich bin fest der Meinung, das wir wieder an dem Punkt sind an dem sich alle nur noch über Marken identifizieren und dabei ihren Stil vergessen. Stil ist nicht käuflich!

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All diese Fashion Shows und Lookbooks nutze ich als Inspiration und versuche bestimmte Elemente und Farben in meine Garderobe mit einzubauen. Es bedarf ein wenig Geduld, um im Internet oder in den Stores etwas zu finden, was dem Trend entspricht. Dabei ist für euch ganz wichtig: versucht euch nicht zu verkleiden, denn das zeigt ihr auch nach außen. Alles was sich nicht gut anfühlt, solltet ihr vielleicht nicht anziehen. Dennoch könnt ihr auch mal etwas Neues probieren in dem ihr in High Street Stores nach günstigen Pieces schaut.

In diesem Post trage ich ein Outfit welches beweist, das man bestimmte Pieces nicht direkt vom Designer kaufen muss, um gut auszusehen. Ich arbeite immer mit einem Mood Board, weil das meine Kreativität anregt. Oft geht es nicht nur um Kleidungsstücke sondern auch um Texturen und Elemente.

Der Vorteil an diesen Mood Boards ist, das man diese ganz einfach sowohl Digital oder auch als Collage machen kann und somit auch eine langfristige Sammlung an Outfitinspirationen hat. Dieses Tool ist super hilfreich in allen Bereichen und hat sich in allen Deisgnprozessen bewährt. Ich selbst arbeite immer mit Mood Boards für meinen Blog, um mich stetig selbst zu fordern und zu inspirieren. Ein Mood Board ist außerdem eine Reduzierung an unendlich vielen Einflüssen. Diese Art zu arbeiten ist für mich großartig, weil ich ein großer Fan von Vereinfachung und Minimalismus bin.

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Ein Kommentar

  1. […] ich ein Moodboard erstellt habe. Wie ich damit arbeite könnt ihr in meinem älteren Post zum Thema Moodboard […]

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