WAS IST MODE?

Hey Ihr lieben,

in meinem heutigen Post, geht es um meine persönliche Haltung gegenüber der Mode und was sie in der heutigen Zeit für einen Stellenwert hat.

Zunächst möchte ich mich noch einmal, für das tolle Feedback bedanken, welches Ihr mir per Mail oder DM in Instagram da gelassen habt. Das zeigt mir, das meine Arbeit für mein Hobby sich schon zu 100% ausgezahlt haben.

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HEMD – COS / HOSE – WEEKDAY / SCHUHE – DR. MARTENS

Heutzutage stellen mir Verwandte, Freunde und Leser immer mal wieder die Frage: „Ist das in Mode?“ Oder „kann man das so tragen?“ Und diese zweifel die wir alle haben vor dem Spiegel, kann ich auch etwas nachvollziehen. Nur ist meine Haltung der Mode gegenüber etwas anders geworden.

„Kleider machen Leute!“ – Dieses Sprichwort ist allgegenwärtig aber wird oft falsch verwendet. In der heutigen Zeit von Social Media und all den Influencern, die ihren Lesern oder Viewern Dinge schmackhaft machen wollen, werden Trends, Marken oder Kaufverhalten extrem beeinflusst.

„Ich selbst bin kein Influencer sondern Fashion Blogger.“ Viele suchen sicher den Unterschied, aber er liegt klar auf der Hand. Influencer sind Marketingprofis, die genau Wissen Ihre polarisierende Art sich zu nutzen zu machen, um Brands zu stärken. Im ersten Moment seht Ihr sicher immer noch kein Unterschied. Aber wenn ich Euch nun sage das hinter den ganzen Hauls, Giveaways etc meist Sponsoring steckt distanziere ich mich nun von dem ganzen.

Meine Message ist seit Gründung des Blogs die selbe. Ich möchte, das meine Leser und auch alle die davon hören ihr Besitz mehr schätzen und etwas weniger Konsumieren. Das mag für den ein oder anderen etwas „Öko“ klingen, hat aber damit nichts zu tun. Meine Ansicht von Mode ist, das es eine Art Kunstform für mich ist. Wenn ich ein tolles Outfit trage, in dem ich mich Wohl fühle, geht es mir gut und ich strahle mehr Selbstbewusstsein aus. Aber das muss nicht heißen, das ich durchgehend immer Kleider einkaufen muss und/oder jedem Trend folgen muss.

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Wenn der Stil gefunden ist sollte man in der Lage sein, eine Garderobe zu erstellen, um sich jeden Morgen kleiden zu können. Nur mittlerweile leben wir in einem Konsumverhalten, welches uns Konsumenten es etwas schwer macht, eine klare Sicht zu behalten. Es geht heutzutage eher um das horten und Besitzen statt kaufen durch Bedarf. Da ich einen minimalistischen Lebensstil habe, behalte ich einen klaren Blick für was ich brauche und will. Wenn es um ein Kleidungsstück im Laden oder Online geht, stelle ich mir selbst eine deutliche Frage: „brauche ich oder will ich“ und meist dann lass ich das Kleidungsstück hängen.

Ich möchte auf keinen Fall jemand den Spaß an Mode nehmen und ich selbst kaufe auch gerne ein aber ich kaufe bewusst. Second Hand Shops sind eine tolle Einrichtung, rare Einzestücke zu echten Tiefpreisen zu ergattern. Und wir schließen den Kreislauf, indem wir nichts neues kaufen sondern schon gekauftes weiter nutzen.

Wenn Ihr eine kleine weitere Inspiration braucht, dann schaut Euch meine weiteren Posts an zum Thema Minimalismus oder Capsule Wardrobe.

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photos Tyrone Höcke

 

 

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